Tabellenstand nach dem 11.2.2012

10. Spieltag

Archivbild

Am 11.02.2012 lud der Reichenberger SV zum Lokalderby in die Sporthalle des Oberstufenzentrums Strausberg ein. Bevor es aber zum von den Zuschauern mit Spannung erwarteten Zusammentreffen der beiden Strausberger Mannschaften kam, musste sich der RSV zuerst dem Tabellenersten KSC ASAHI Spremberg stellen. Nach fast anderthalb Stunden Spielzeit entschied der Spitzenreiter das Match mit 3:1 für sich.
Dann war es endlich soweit. Motiviert und konzentriert starteten die Damen des SV Mühlenberg-Strausberg ihr Spiel gegen den lokalen „Rivalen“. Mit ihren Aufgaben und Angriffen setzten die Damen um Kapitänin Gaby Krüger den Gastgeber unter Druck. Eine gute Annahme und Abwehrarbeit taten ihr übriges. So konnten der SVM die ersten beiden Sätze souverän mit 25:18 und 25:20 für sich entscheiden.
Doch war der Siegeswille tatsächlich mit in die Halle gebracht worden? Bereits in den beiden ersten Sätzen konnten die Mühlenbergerinnen 4 bzw. 5 Satzbälle nicht verwandeln und im dritten Satz brach ihr Spiel komplett ein. Anstatt weiter durchzuziehen und das Spiel einfach für sich zu entscheiden, ließen sie sich einlullen und schenkten dem RSV den Satzgewinn mit 13:25.
Nach einem schlechten Start in den vierten Satz schimmerte dank einer Aufgabenserie von Ina Graf ein Funken Hoffnung am Horizont auf. Es gelang ihr den

SVM bei einem Stand von 20:24 mit fünf Aufgaben wieder in Führung zu bringen bevor sich Siegeswille und Kampfgeist wieder verabschiedeten und den Rest des Tages auch nicht mehr aufzufinden waren. Der RSV bedankte sich, der Satz ging mit 27:25 an den RSV. Und weil scheinbar geben seliger denn nehmen ist, schenkte man dem Gastgeber auch gleich noch den Tiebreak als Gastgeschenk mit Schleifchen. 15:9 hieß der Endstand des fünften Satzes. Damit ging das Spiel mit 3:2 an den Reichenberger SV.
Das Spiel gegen den Tabellenersten KSC verlief dann wie erwartet wie das Rennen eines Golfs gegen einen Ferrari. Ein Gewinn war von Beginn an nicht in Sicht. Und auch wenn es stellenweise gelang ein paar kleine Akzente zu setzten, ein paar Angriffe im gegnerischen Feld zu versenken oder den Gegner zu längeren Ballwechseln zu zwingen, so stellten die Damen des SVM keine Gefahr für den KSC ASAHI dar. In nur drei Sätzen gewann die Mannschaft aus Spremberg das Spiel (25:16, 25:6 und 25:15).
Die Damen des SVM müssen sich nun in den kommenden zwei Wochen vor dem nächsten Punktspiel auf die Suche nach Kampfgeist und Siegeswillen machen, um beim nächsten Mal endlich wieder einen Sieg heimfahren zu können. (aw)

Tabellenstand nach dem 21.1.2012

9.Spieltag

Trainer: Harry Weinert

Am 21.01.2012 trafen die Damen des SV Mühlenberg Strausberg in Eisenhüttenstadt im ersten Spiel des Tages auf Gastgeber BSG Stahl Eisenhüttenstadt und im dritten Spiel auf den WSG Buckow.Das Spiel des SVM gegen Eisenhüttenstadt begann blamabel. Die Spielerinnen um Kapitänin Gaby Krüger fanden zu keinem Zeitpunkt des ersten Satzes ins Spiel. Der 25:8-Sieg der Gastgeber spricht für sich.
Glücklicherweise gelang es den Strausbergerinnen ihre Stärken der vergangenen Spieltage wieder aufzurufen. Der Block setzte sich besser in Szene, die Abwehr stand, Aufgabenserien brachten wichtige Punkte und der Angriff setzte sich effektiv gegen den gegnerischen Block durch. So konnte der SVM die beiden folgenden Sätze mit 25:23 und 25:17 für sich entscheiden.
Nach einer 20:25-Niederlage im vierten Satz, ging es für die Spielerinnen um Trainer Harry Weinert in den Tiebreak. Nachdem sich der Gastgeber mit 8:6 in Führung setzte und damit den Seitenwechsel einläutete, brachte eine Aufgabenserie von Andrea Koch den SVM mit 13:8 in Führung. Leider brach das Spiel der Strausbergerinnen im ungünstigsten Moment ein und es gelang ihnen nicht diese Führung ins Ziel zu retten. Am Ende musste sich Strausberg mit 16:14 im entscheidenden Satz geschlagen geben. Somit gewann der BSG Stahl Eisenhüttenstadt das Spiel mit 3:2.Im zweiten Spiel traf der Gastgeber auf den WSG Buckow und unterlag diesem in nur

drei Sätzen mit 23:25, 14:25 und 21:25.Das finale Spiel des Tages bestritten der SVM und der WSG Buckow. Ob’s an der langen Pause lag? Man weiß es nicht, jedoch verkaufte sich der SVM erneut im ersten Satz als einfacher Gegner. Mit 9:25 Punkten gelang den Buckowerinnen der leichte Sieg.
Wie bereits im ersten Spiel wachten die Damen aus Strausberg aber im zweiten Satz aus ihrem Dornröschenschlaf auf und zeigten Biss. Aufgabenserien von Anja Weidling und Astrid Pötschke brachten den Strausbergerinnen wichtige Punkte und so mussten sie sich mit „nur“ 18:25 dem Gegner geschlagen geben.
Aber man hatte Blut geleckt. Im dritten Satz trumpfte der SVM mit harten Aufgaben, effektiver Blockarbeit und Abwehr und pfiffigen Angriffen auf und luchste dem WSG Buckow, der noch bis kurz vor Ende des Satzes führte, den Satzgewinn mit 26:24 ab.
Auch wenn es ihnen gelang die gewonnene Spielstärke mit in den vierten Satz zu nehmen und es dem Gegner nicht leicht zu machen, so mussten sich die Strausbergerinnen am Ende des vierten Satzes mit 22:25 geschlagen geben. Mit 3:1 gewannen die Buckowerinnen auch dieses Punktspiel.Beim nächsten Punktspiel müssen die Damen des SVM ihre Startschwierigkeiten in den Griff bekommen, damit sie gleich von Beginn an den Gegner unter Druck setzen, um nicht unnötig Sätze zu verschenken. (aw)

Tabellenstand nach dem 7.1.2012

8. Spieltag

Konzentration

8. Spieltag, 07.01.2012: Gleich am ersten Wochenende des neuen Jahres fand der 8. Spieltag der Landesliga Süd der Damen statt. Im letzten Spiel der Zwischenrunde traf man auf die Mannschaften von Netzhoppers Königs Wusterhausen (KW) und HSV Cottbus. Das erste Spiel bestritt der Gastgeber KW gegen den Tabellenzweiten HSV Cottbus. Die Cottbusserinnen gingen wie üblich stark und selbstbewusst in die erste Partie. Der Tabellenletze KW hatte keine Chance im 1. und 2. Satz, die mit 25:9 und 25:11 eindeutig an Cottbus gingen. Erst im 3. Satz, als Cottbus einige Spielerwechsel vornahm und KW zum Zuge kam, wurde es spannend. Die KW-Damen führten sogar, aber am Ende entschieden Routine und starke Angriffe das Spiel zu Gunsten der Cottbusserinnen.
Im 2. Spiel kam es nun zum“ Kellerduell“ zwischen den Damen von KW und den Strausbergerinnen. Der Anspruch der Strausbergerinnen war hoch. Man wollte nicht nur gewinnen, sondern auch endlich wieder an die souveräne Leistung der vorherigen Saison anknüpfen. Die Niederlagen der letzen Spieltage kratzten am Selbstbewusstsein. Die Strausbergerinnen gingen deshalb hoch motiviert in den 1. Satz und hatten das Spiel von Anfang an im Griff. Durch starken Aufgaben und eine solide Annahme- und Angriffsleistung ging der Satz nach 16 Minuten mit 25:11 an die Damen aus Strausberg. Der 2. Satz begann ebenfalls erfolgreich für den SVM. Man führte bereits 13:6, aber durch eine gewisse Lockerheit war die Konzentration dahin und KW nutzte dies aus. Mit 8 Aufgaben hintereinander, die nicht angenommen oder verwertet werden konnten, zog KW an Strausberg vorbei. Hinzu kam, dass Strausberg viermal hintereinander die Aufgabe vergab. Erst beim Stand von 16:19 herrschte bei den Strausbergerinnen wieder Ordnung auf dem Feld. Sie überzeugten nun wieder mit einer souveränen Gesamtleistung und entschieden den Satz mit 25:21 nach 22 Minuten für sich. In den 3. Satz gingen die Damen wieder konzentriert und ließen nichts mehr anbrennen. Nach 17 Minuten war dieser mit 25:14

entschieden und man konnte endlich wieder ein gewonnenes Spiel vorweisen.
Mit sehr guter Einstellung und dem Rückenwind des Sieges gingen die Damen des SVM nun in das letzte Spiel des Tages gegen den Tabellenzweiten HSV Cottbus. Dieser Mannschaft konnten die starken Aufgaben der Strausbergerinnen wenig anhaben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bekam Cottbus seine Annahme in den Griff und spielte stark. Den Damen des SVM gelang es jedoch durch eine kompakte Mannschaftsleistung gegen Cottbus mitzuhalten, so dass bis zur Mitte des 1. Satz das Spiel recht ausgeglichen war. Am Ende setzte sich jedoch Cottbus durch und gewann den Satz mit 25:17 nach 22 Minuten. Auch in den 2. Satz gingen die Strausbergerinnen mit Kampfgeist und Selbstbewusstsein. Endlich gelang es, mit dem Block entscheidende Akzente zu setzen und die Abwehr hatte sich gut eingerichtet. Leider hielten die Cottbusserinnen ihren steten Vorsprung und so ging der 2. Satz mit 25:20 nach 21 Minuten an sie. Weiterhin hoch motiviert gingen die Damen des SVM in den 3. Satz und führten nach kurzer Zeit durch die starken Aufschlagserien von Anja Weidling und Ina Graf mit 16:8. Bei den unter Druck geratenen Cottbusserinnen schlichen sich nun viele Fehler ein und die Strausbergerinnen konnten diesen Satz locker zu Ende spielen. Nach 22 Minuten hieß es 25:20 für Strausberg. Der 4. Satz begann wieder recht ausgeglichen mit einer knappen Führung für die SVM-Damen. Allerdings war auf Strausberger Seite nach kurzer Zeit Schluss mit der Hoffnung auf einen Tiebreak, denn Cottbus gelang durch die schlechte Annahme der Strausbergerinnen eine Aufschlagserie von 10 Punkten, so dass sie 18:10 in Führung gingen. Diese ließen sich die Damen des HSV Cottbus natürlich nicht mehr nehmen und gewannen den Satz nach 23 Minuten mit 25:16 und das Spiel somit 3:1. Für den nächsten Spieltag am 21.01.12 in Eisenhüttenstadt hoffen die Damen des SVM, dass sie an die solide Leistung dieses Spieltages anknüpfen können. (ig)

Tabellenstand Damen 10.12.11

7. Spieltag 10.12.11

Am 10.12.2011 traten die Damen des SV Mühlenberg in Cottbus gegen die Mannschaften vom VfB Dahlwitz- Hoppegarten und vom SV Energie Cottbus an.
Die Strausbergerinnen hatten sich viel vorgenommen und begannen gegen den Gastgeber Energie Cottbus durchaus konzentriert und spielstark. Allerdings haben sich die Spielqualitäten der Cottbusserinnen seit der letzten Begegnung im Oktober sehr stark verbessert. Scharfe Aufgaben, eine solide Feldabwehr und starke Angriffsschläge aus jeder Position machten es den Strausbergerinnen sehr schwer, ihr eigenes Spiel aufzuziehen. Die Damen des SV Mühlenberg konnten zunächst noch mithalten, aber es stellten sich dann doch wieder die alten Schwächen ein: ungenaue Annahmen und zu leichte Angriffsschläge. Die junge Mannschaft aus Cottbus spielte locker und konzentriert ihr Spiel durch und gewann verdient in 3 Sätzen mit 3:0 (25:19, 25:21, 25:17).
Das 2. Spiel des Tages, das der Lokalrivale aus Hoppegarten gegen Energie Cottbus bestritt, verlief ähnlich wie das erste. Die Damen von Hoppegarten konnten auch nicht wie gewohnt ihr routiniertes Spiel abrufen. Sie verloren ebenfalls 3:0 gegen den Gastgeber.
Somit kam es im 3.Spiel des Tages zur Partie Strausberg gegen Hoppegarten. Der erste Satz begann für die Strausbergerinnen mit einem Fiasko. Die starken Aufgaben des Gegners konnten nicht angenommen bzw. nicht zu einem Punkt und Wechsel verwertet werden. Und so stand

es nach kurzer Zeit 8:0 für Hoppegarten. Nachdem endlich der Wechsel vollzogen war, fanden die Damen des SVM in ihr Spiel und konnten erheblich Druck aufbauen. Leider war der Vorsprung aber zu groß und somit ging der 1. Satz mit 25:19 an Hoppegarten. Der 2. Satz begann wesentlich konzentrierter und besser für Strausberg. Die Annahme kam präzise, die Angriffe waren stark und die Feldabwehr hatte sich gut eingerichtet. Man führte lange, aber leider schlichen sich dann doch wieder individuelle Fehler ein und der Satz ging mit 25:23* knapp an Hoppegarten. Anknüpfend an den gerade verlorenen, aber spielstarken 2. Satz ging das Team von Strausberg im 3. Satz gleich mit 5:0 in Führung. Diesen Vorsprung ließ man sich nicht mehr nehmen. Die Strausbergerinnen fanden zu alter Stärke zurück und gewannen den Satz mit 25:17. Im 4. Satz geriet man zunächst wieder in Rückstand, der aber schnell wieder ausgeglichen werden konnte. Nun erfolgte ein Schlagabtausch beider Mannschaften. Die Strausbergerinnen boten den Hoppegarten-Damen Paroli und führten bis kurz vor Ende des 4. Satzes mit 23:21. Leider konnten sie die 2 Punkte nicht mehr holen, um in den Tiebreak zu gehen. Die Routine der Damen aus Hoppegarten kam einmal mehr zum Zug und der Satz ging leider mit 25:23 und das Spiel somit mit 3:1 verloren. (ig) (PS: einzelne Spielstände ohne Gewähr)

Tabellenstand 03.12.11

6. Spieltag, 03.12.2011

Damen I Volleyball im Angriff

Voller Elan starteten die Damen des SV Mühlenberg Strausberg in den 6. Punktspieltag, an dem sie als Gastgeberinnen den WSG Buckow und den BSG Stahl Eisenhüttenstadt begrüßten. Gleich im ersten Satz gegen Buckow zeigten die Spielerinnen aus Strausberg, dass sie sich nicht verstecken müssen. Durch konzentrierte Arbeit und druckvolle Bälle im Angriff und bei den Aufgaben gelang ihnen der Sieg mit 25:23. Befreit starteten sie in den zweiten Satz, den sie lange Zeit dominierten. Doch dann kam der altbekannte Einbruch und die alten Unsicherheiten machten sich breit. Insbesondere die Annahme begann zu schwächeln und die Angriffe setzten sich nur selten durch. Den zweiten und den dritten Satz mussten die Strausbergerinnen daher mit 21:25 und 17:25 an die Gäste aus Buckow abgeben. Erst im vierten Satz gelang es ein wenig Sicherheit zurückzuerlangen - jedoch viel zu

spät. Der Satz ging mit 18:25 und damit das Spiel 1:3 verloren. Ins zweite Spiel starteten die Spielerinnen um Kapitänin Gaby Krüger wieder gelöster und selbstbewusster. Sie konnten gut mithalten, aber es gelang ihnen in den ersten beiden Sätzen nicht die zwischenzeitlich herausgespielten Führungen zu halten. Die Sätze gingen mit jeweils 25:21 an die Gäste aus Eisenhüttenstadt. Im dritten Satz war dann die Luft wieder raus. Annahme und Angriff schwächelten wieder. Die Gastgeberinnen mussten sich mit 15:25 und damit mit 0:3 dem BSG Stahl Eisenhüttenstadt geschlagen geben. Die beiden Gastmannschaften lieferten sich ein spannendes Spiel, aus dem erst im Tiebreak der WSG Buckow als Sieger hervorging. Für die Strausbergerinnen heißt es nun, in den nächsten Trainingseinheiten die Schwächen der Annahme auszumerzen, um bei den nächsten Punktspielen einen konzentrierten Spielaufbau zu ermöglichen. (aw)

Tabellenstand Damen 19.11.11

5. Spieltag

Archivbild

Der 5. Spieltag, der Beginn der Zwischenrunde der laufenden Saison, führte die Damenmannschaft des SV Mühlenberg Strausberg wieder gen Süden. Ihr Gegner, der KSC ASAHI erwartete sie in Spremberg. Mit von der Partie war auch der Strausberger „Konkurrenz“-Verein, der RSV Reichenberg. Gleich im ersten Spiel durften sich die Damen des SVM gegen den KSC beweisen. Lag es nun daran, dass man bereits am ersten Spieltag der Saison den Sprembergern unterlegen war oder dass man an den vergangenen Spieltagen es nur bedingt schaffte die eignen Stärken abzurufen, auch diesmal gelang es den Strausbergerinnen nicht, von Beginn des ersten Satzes an Druck zu machen. Aufgrund schlechter Annahmen, unkontrollierter Angriffsschläge und einiger Lücken in der Abwehr gewährte man dem Gastgeber die Möglichkeit mit 8:0 in Führung zu gehen. Zwar fanden die Spielerinnen um Trainer Harry Weinert langsam wieder ins Spiel, jedoch schafften sie es nicht mehr den Abstand aufzuholen. Der SVM musste sich im ersten Satz mit 15:25 den Sprembergern geschlagen geben. Den zweiten Satz begannen die Strausbergerinnen konzentrierter. Der Angriff wurde druckvoller und die Feldabwehr sicherer. Somit gelang es, den Gegner zu eigenen Fehlern zu zwingen und zu verhindern, dass dieser sich absetzen konnte. Die Damen des SVM entschieden den Satz verdient mit 25:22 für sich. Leider konnte die durch den 2. Satz gewonnene Energie nicht in den 3. Satz übernommen werden. Aufgaben wurden unnötig verschlagen, Angriffsschläge landeten im Aus, der Block wies Lücken auf und die Annahme blieb chancenlos. Spremberg ging klar mit 8:1 wieder in Führung. Auch das Auswechseln von Astrid Pötschke mit Brita Ritsche führte nicht zur Wende im Spiel der Strausbergerinnen. Zwar brachten einige vereinzelte druckvolle Angriffe ein paar Punkte doch am Ende ging der 3. Satz mit 25:13 an den Gegner.
Im vierten Satz fingen die Damen des SVM wieder an, sich ihrer Fähigkeiten bewusst zu werden. Eine gute Blockarbeit und für den Gegner nicht zu erreichende

Aufschläge brachten dem Team die 7:4-Führung. Die Spielerinnen machten weiterhin Druck im Angriff und bei den Aufgaben, doch die immer wiederkehrende Fehlerquote im Block und in anderen Bereichen des Spiels gab den Sprembergern die Chance aufzuholen und vorbeizuziehen. Sie gewannen den Satz mit 25:21 und damit auch das Spiel mit 3:1.
Im zweiten Spiel des Tages traf der Gastgeber auf den RSV Reichenberg. Die Spremberger hatten sich inzwischen warm gespielt und schenkten dem Gegner nichts. Zwar konnten die Reichenberger gut gegenhalten, doch am Ende mussten sie sich dem KSC mit 3:0 (25:12, 25:19 und 25:18) geschlagen geben.Das Schlussspiel des Tages bestritten die beiden Strausberger Mannschaften. Annahmefehler und eine fehlende Blocksicherung führten zur schnellen 4:0-Führung des RSV im ersten Satz. Danach gelang es den Damen des SVM nur schwer ins Spiel zu gelangen. Immer wieder wurden Angriffe verschlagen, Lücken in die Abwehr gerissen und Aufgaben nicht anständig übers Netz gebracht. Den ersten Satz gewann schlussendlich verdient der Gegner mit 25:12.
Im zweiten Satz fingen sich die Spielerinnen um Kapitänin Gaby Krüger wieder. Durch eine Aufgabenserie von Brita Ritsche und gut herausgespielten Bällen gelang es mit 9:4 in Führung zu gehen. Und obwohl die Spielerinnen weiterhin Punkte mit druckvollen Angriffen erzielten, schlichen sich immer wieder Fehler ins Spiel der Mühlenbergerinnen. Dies gab dem RSV die Chance ,Punkte zu machen. Was folgte war ein spannender Showdown, bei dem sich beide Mannschaften nichts schenken. Am Ende entschied der RSV den Satz mit 26:24 für sich.
Auch den dritten Satz begannen die Mühlenbergerinnen konzentriert. Gut platzierte Aufgaben, eine saubere Abwehrarbeit und gelegte Bälle brachten erneut die Führung. Insgesamt war der Satz aber von Hoch- und Tiefphasen geprägt. Aufgabenserien und kraftvolle Angriffsschläge wechselten sich mit Aufgabefehlern und Annahmeschwächen ab. So gelang es nicht den Gegner zu bezwingen.
Der dritte Satz ging mit 25:21 an den RSV, der das Spiel damit mit 3:0 gewann. (aw)

Tabellenstand nach dem 12.11.11

4. Spieltag

4. Spieltag, 12.11.2011

An ihrem 4. Spieltag durften die Damen des SV Mühlenberg in ihrer eignen Trainingshalle die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen und den HSV Cottbus begrüßen.

Das Auftaktspiel fand gegen die Netzhoppers statt. Die Mühlenbergerinnen begannen den ersten Satz mit druckvollen Angaben und konnten eine kleine Führung herausspielen, bevor sich Unsicherheit im Angriff und in der Annahme breit machten. Dies ermöglichte dem Gegner Punkte zu machen. Beim Spielstand von 15:13 fand der Strausberger Angriff zur alten Stärke zurück. Die Mannschaft konnte sich dank einer Aufgabeserie von Gerlind Salabarria klar absetzen und den ersten Satz mit 25:15 für sich entscheiden.
Der zweite Satz begann holprig. Aufgrund einer schwachen Annahme und einigen Aufgabefehlern konnten die Netzhoppers mit 5:2 in Führung gehen, bevor Brita Ritsche durch druckvolle Aufgaben und einer herausragenden Abwehrarbeit die Mannschaft wieder auf Kurs brachte. Weitere starke Aufgaben und gut platzierte Angriffsbälle brachten die 19:15-Führung, bevor sich wieder Unsicherheiten in der Annahme einschlichen und der Gegner aufholen konnte. Im weiteren Spielverlauf konnte sich keine der beiden Mannschaften klar absetzen, doch am Ende gelang es den Strausbergerinnen den Satz mit 25:23 für sich zu entscheiden.
Der dritte Satz begann recht ausgeglichen, bevor die Strausbergerinnen durch Unkonzentriertheit und eine hohe Fehlerquote den Gegner bis zum 12:17 davonziehen ließen. Erst eine eindrucksvolle Aufgabenserie von Yvette Schroeder brachte die Mühlenberger Damen zurück ins Spiel. Nach einem spannenden Showdown gewannen die Netzhoppers am Ende den Satz mit 28:26.
Der vierte Satz wurde anfänglich von den Gästen aus Königs Wusterhausen dominiert. Die Strausbergerinnen spielten unsicher, profitierten nur von Fehlern des Gegners und konnten bis zum Spielstand vom 6:10 kaum Akzente setzen. Durch ein paar erfolgreiche Angriffe und eine gute Blockarbeit gelang der Ausgleich bei 16:16. Danach gaben die Damen

vom SVM dem Gegner keine Chance mehr. Druckvolle Aufgaben, eine gute Blockarbeit und gezielte Angriffe brachten den Sieg mit 25:16. Das Spiel ging damit mit 3:1 an die Strausbergerinnen.

Das 2. Spiel fand gegen den Tabellenführenden, den HSV Cottbus, statt. Die Gäste machten von Beginn des ersten Satzes an Druck und zwangen die Damen um Trainer Harry Weinert zu vielen Eigenfehlern. Eine unsichere Annahme und missglückte Zuspiele ließen bei der Mannschaft vom SVM keinen ordentlichen Spielaufbau zu. Gepaart mit einer hohen Aufgabefehlerquote führte dies zum gerechtfertigten 25:12-Sieg der Gäste.
Die druckvollen Aufgaben der Cottbusserinnen machten den Strausbergerinnen auch im 2. Satz schwer zu schaffen. Die Gäste gingen gleich mit 10:0 in Führung und ließen sich im gesamten Satz das Zepter nicht mehr aus der Hand nehmen. Auch diesen Satz gewannen sie klar mit 25:13.
Der 3. Satz schien anfangs ähnlich zu verlaufen. Die Gäste gingen gleich mit 4:0 in Führung. Dann aber besannen sich die Mühlenbergerinnen ihrer Stärken. Druckvolle Aufgaben und Angriffe, eindrucksvolle Abwehraktionen und eine gezielte Blockarbeit ließen dem Gegner diesmal keine Möglichkeit davonzuziehen. Sogar vor dem Knockout eigener Spieler beim Block wurde nicht halt gemacht, um den Satz für sich zu entscheiden. Dies gelang den Damen des SVM schlussendlich mit 25:22.
Durch den verursachten Spielerausfall und dem damit verbundenen geschwächten Angriff ging die Energie des dritten Satzes verloren und es kehrten im 4. Satz die gefürchteten Unsicherheiten zurück. Den Angriffen fehlte der Druck und den Aufgaben die Schärfe, die Annahme war schwach und unsauber und der Block litt an Lücken. Der 25:7-Satzsieg und der 3:1-Spielsieg für die Cottbusserinnen kam damit nicht überraschend.

Im dritten Spiel des Tages ließen diese ihre 2. Auswahl gegen die Netzhoppers antreten. Auch dieses Spiel entschieden die Damen vom HSV mit 3:0 für sich. (aw)

Landesliga Süd Damen Tabellenstand 29.10.2011

3. Spieltag: 29.10.2011

Damen Mannschaft Oktober 2011 (v.l.n.r.: Yvette Schroeder, Brita Ritsche, Gerlind Salabarria, Stefanie Bethke, Astrid Pötschke, Gaby Krüger, Andrea Koch, Anja Weidling, Ina Graf, Manuela Elßner)

Das dritte Punktspiel bestritten die Damen des SV-Mühlenberg beim VfB Hoppegarten. Zu Gast war außerdem der SV Energie Cottbus II. Die Gastgeberinnen zeigten im ersten Spiel Biss und gewannen gegen die wesentlich jüngere Cottbuser Mannschaft glatt in drei Sätzen.
Die Mühlenbergerinnen begannen ihr erstes Spiel mit großen Unsicherheiten, agierten zaghaft im Angriff und verschenkten damit schnell Punkte. Erst beim Stand von 11:6 für die Gastgeberinnen zeigten sie wieder Nerven. Eine Aufholjagd der Strausbergerinnen brachte den Stand von 12:15 ein, bevor sie wieder einbrachen. Hoppegarten machte Punkt um Punkt und konnte trotz einiger guter Aktionen der Strausberger Damen den ersten Satz mit 18:25 für sich entscheiden.
Den zweiten Satz begannen beide Mannschaften unruhig und schenkten einander Punkte bis Hoppegarten sich fing und davonzog. Strausbergs Damen konnten sich erst beim 6:13-Rückstand stabilisieren und aufholen, bevor eine erneute Durststrecke begann. Nach nervösen Ballwechseln gelang es ihnen wieder aufzuschließen und einen 21:21-Ausgleich zu erlangen. Leider gaben sie das Spiel wieder aus der Hand und verloren auch den zweiten Satz mit 25:22.
Nach einem verhaltenen Start im dritten Satz, erstarkte das Strausberger Team. Dank guter Aufgaben von Yvette Schroeder erreichten sie eine Führung von 12:10. Danach ging es hin und her, bevor sich die Strausberger Damen wieder mehrere Unachtsamkeiten leisteten und trotz eines Kurzzeithochs den Satz nicht glücklich abschließen konnten. Beim druckvollen Satzball für Hoppegarten spielt Mühlenberg

den Ball sofort zurück. Der Gastgeber bedankte sich mit einem sauberen Angriff und gewann den Satz mit 25:22 und damit das Spiel mit 3:0.
In das zweite Match des Tages starteten die Damen des SVM selbstbewusst und angriffsstark. Die erste Führung wurde aber schnell wieder vergeben. Es folgte ein spannendes Match, ohne offensichtlichen Sieger. Erst zum Schluss gelang es den Strausberger Damen den Satz mit 25:22 für sich zu entscheiden.
Im zweiten Satz legten die Cottbuser Damen eine Schippe drauf und führten, wenn auch knapp, fast den gesamten Satz durch. Der Satz blieb bis zum Ende spannend. Letzten Endes gewannen die Cottbuser Spielerinnen diesen mit 25:22.
Im dritten Satz spielte die junge Truppe aus Cottbus befreit auf. Immer wieder konnten die Strausbergerinnen den starken Angriffen der Cottbuser nichts entgegensetzen. Der erschreckende Endstand von 25:11 für Cottbus sprach eine eindeutige Sprache.
Rechtzeitig zu Beginn des vierten Satzes hatten die Damen vom SVM den Kopf wieder frei und legten eine zarte 7:5 Führung hin. Die Stimmung auf beiden Seiten stieg. Cottbus konnte ausgleichen, machte sehr viel Druck und lag fast permanent einen Zähler vor den Strausbergerinnen, die im gesamten Spiel auch von einer hohen Eigenfehlerquote der Cottbuser profitierten. Cottbus setzte sich schlussendlich durch und entschied den vierten Satz, und damit auch das Spiel, mit 25:21 Punkten und 3:1 nach Sätzen für sich. (eis)

2. Spieltag

Volleyball I Damen 2011

Am 01.10.2011, dem 2. Spieltag der Saison, trafen die Damen des SV Mühlenberg-Strausberg auf die Damen der WSG Buckow und des BSG Stahl Eisenhüttenstadt.
Gegen den Gastgeber Buckow kamen die Spielerinnen um Trainer Harry Weinert nur sehr schwer ins Spiel. Weder die Konzentration noch das Selbstbewusstsein vom ersten Spieltag waren vorhanden. Viele Fehler und Unsicherheiten zeigten sich im gesamten Spiel. Die Aufgaben waren zu lasch, der Block zu schwach und beim Angriff fehlte das Durchsetzungsvermögen. Lediglich im 2. Satz konnten die Strausbergerinnen dem Gegner Paroli bieten, verloren diesen aber nach hartem Kampf mit 24:26. Somit ging das erste Spiel mit 3:0 an Buckow.

Gegen Eisenhüttenstadt lief es für die Strausbergerinnen zunächst leichter. Durch einige Fehler des Gegners gelangten sie zur alten Stärke zurück und gewannen den 1. Satz mit 25:20. Der 2. Satz war dagegen stark umkämpft, ging aber schlussendlich mit 20:25 verloren. Im



3. Satz gingen die Damen des SV Mühlenberg-Strausberg buchstäblich unter (15:25). Der 4. Satz brachte nach anfänglichen Startschwierigkeiten bei 5:5 die Wende. Nach 5 erfolgreichen Aufgaben durch Ina Graf setzten sich die Damen des SV Mühlenberg ab und konnten die Führung bis zum Ende des Satzes halten, den sie mit 25:23 gewannen. Nun musste der Tiebreak entscheiden. Dieser begann zunächst sehr schlecht für das Team aus Strausberg. Schnell stand es 0:5. Beim Stand von 3:8 wurden die Seiten gewechselt. Dann aber zeigten sich der Kampfgeist und der Siegeswille der Strausbergerinnen. Sie konnten auf 8:8 ausgleichen. Jetzt wurde von beiden Mannschaften um jeden Punkt gerungen. Am Ende setzte sich das Team Strausberg-Mühlenberg knapp mit 15:13 durch und somit das Spiel 3:2.

Nun gilt es, die Spielpause für intensive Trainingseinheiten zu nutzen, so dass man bis zum nächsten Spieltag (29.10.2011) in Hoppegarten wieder zur alten Form findet. (ig)

Gelungener Start in die Saison 2011/2012

Das Team 2011

Nach mehrjähriger Abstinenz in der Landesliga begann am 17. September 2011 für die 1. Damen-Mannschaft des SV Strausberg-Mühlenberg der Punktspielbetrieb in dieser Liga. Die Mühlenbergerinnen haben sich intensiv auf die neuen Herausforderungen der höheren Spielklasse vorbereitet. Im Sommer wurden einige Turniere gespielt und zusätzliche Trainingseinheiten durchgeführt. Das Team konnte zudem auch vier neue Spielerinnen gewinnen. Nun fieberte man dem ersten Spieltag entgegen. In heimischer Halle begrüßte das Team von Trainer Harry Weinert den Lokalrivalen SV Reichenberg und den KSV Spremberg.

Im ersten Spiel begann das Team um Kapitänin Gaby Krüger sehr konzentriert. Die Spannung war jeder einzelnen Spielerin anzumerken. Nach anfänglichen kleinen Missverständnissen begann die Mannschaft das Spiel an sich zu reißen. Die durchweg sehr gute Ballannahme machte es der Zuspielerin leicht, die Pässe optimal zu verteilen. Die Angriffe des Teams aus Strausberg kamen gut durch und durch die sehr starken Aufgaben ging der erste Satz mit 25:9 nach Strausberg-Mühlenberg. Im 2. Satz ruhten sich die Damen etwas aus und ließen den Gegner zu sehr ins Spiel kommen. Zum Satzende wurde es dann sogar noch etwas eng. Beim Stand von 22:22 zeigten die Strausbergerinnen jedoch einmal mehr ihre gute Tagesform und setzten sich mit 25:22 durch. Im 3. Satz ließen sie dann nichts mehr anbrennen. Sie gingen mit 10:0 in Führung. Der Satz wurde mit 25:15 gewonnen. Nach 54 Minuten war das erste Spiel in der neuen Spielklasse gewonnen.

Im 2. Spiel des Tages trafen die Damen des SV Mühlenberg auf die Mannschaft des KSV Spremberg. Man kannte sich bereits aus der letzten Saison: die Sprembergerinnen spielten auf sehr hohem Niveau, gaben nicht ein Spiel ab und ließen gerade mal 2 Satzverluste (gegen unsere Damenmannschaft!) zu. Für diese Saison plant man in Spremberg den Aufstieg in die Brandenburgliga. Das Team aus Strausberg hatte erhebliche Mühe mit dem Gegner. Es gelang leider nicht, den Schwung und das Selbstvertrauen aus dem 1. Spiel mitzunehmen. Sowohl die Aufgaben als auch der Angriff waren schwächer. Spremberg hatte einen souveränen Block und bot eine kompakte Mannschaftsleistung. Trotzdem erkämpften sich die Strausbergerinnen jeweils 19 Punkte in den ersten beiden Sätzen. Im 3. Satz war dann "die Luft raus" und der Satz ging mit 25:11 nach 53 Minuten Spielzeit verloren.

Die Mannschaft des SV Mühlenberg-Strausberg ist mit dem 1. Spieltag sehr zufrieden. Jetzt gilt es, intensiv weiter zu trainieren und an der Kondition zu arbeiten. Denn eines kann man nach dem ersten Spieltag sagen: ein guter Platz im Mittelfeld der Landesliga ist auf jeden Fall möglich.

Die Mannschaft freut sich auf den nächsten Spieltag am 01.Oktober in Buckow (Nähe Spremberg). Dort trifft man die WSG Buckow und die Damen der BSG Stahl Eisenhüttenstadt. (br)